Die Stadt Bern bekämpft Ratten auf öffentlichem Grund mit Difenacoum – einem Gift, an dem die Tiere über Tage innerlich verbluten. Wir fragen den Gemeinderat nach Zahlen, Kosten, Sekundärvergiftungen und dem Umstieg auf giftfreie Verfahren.
Nur 7 Prozent des Berner Waldes sind biodiversitätswirksam – mit abgestuften Waldrändern, Totholz und Habitatbäumen könnten es 35 Prozent sein. Die Motion verlangt vom Gemeinderat eine Planung mit Terminen und Kosten für Biodiversität und Klima im Wald.
Mähroboter stellen eine akute Gefahr für nachtaktive Kleintiere dar. Diese Motion fordert ein nächtliches Fahrverbot in der Stadt Bern, um den Schutz von Igeln und Co. zu verbessern. Sie stützt sich auf Studien und Beispiele aus anderen Städten.
Der Gemeinderat der Stadt Bern soll Auskunft geben, wie die Biodiversität in der Rehhag-Grube langfristig geschützt werden kann. Insbesondere geht es um Pflege, Monitoring und Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen. Der Schutz des wertvollen Amphibienbiotops steht dabei im Zentrum.
Zirkusse mit Tieren sind weiterhin in der Stadt Bern präsent. Diese Interpellation will vom Gemeinderat wissen, wie ernst er den Tierschutz in diesem Bereich nimmt und ob strengere Regeln möglich sind.
In der Stadt Bern leben Wildtiere und Haustiere auf engem Raum. Dieses Postulat fordert eine umfassende Prüfung von Massnahmen, um Wildtiere besser zu schützen – besonders in der sensiblen Brut- und Setzzeit. Dabei sollen Aufklärung, Lenkung und Zusammenarbeit im Vordergrund stehen.
Feuerwerk verursacht Lärm, Stress und Umweltverschmutzung. Unsere Motion fordert ein Verbot von lärmverursachenden Feuerwerkskörpern in Bern. Ziel ist der Schutz von Menschen, Tieren und der Umwelt.
Auch in der Stadt Bern werden Tiere jagdlich getötet. In einer Interpellation wollen wir vom Berner Gemeinderat wissen, welche gewaltfreien Alternativen geprüft wurden. Und welche Rolle der Luchs bei der Regulierung von Wildtieren spielen könnte.