Nachdem Tier im Fokus (TIF) gravierende Missstände im Vorzeigebetrieb aufdeckte, fordert die Organisation nun schärfere Tierschutzkontrollen. Sie übergibt Bundespräsident Guy Parmelin einen Protestbrief mit fast 15’000 Unterschriften.
Ein Schweinemastbetrieb im Emmental, ein zu spät erlöstes Tier, ein geständiger Täter – und eine Verwarnung. Ein Vorstoss im Grossen Rat will vom Regierungsrat wissen, wie konsequent der Kanton Bern den Tierschutz tatsächlich durchsetzt.
Wird die Haltung im Tierpark Bern den Tieren angepasst – oder die Tiere der Haltung? Das will ein überparteilich getragener Vorstoss im Berner Stadtrat wissen. Der Vorstoss wurde wenige Tage vor der Abstimmung über den Tierpark-Ausbau vom 14. Juni eingereicht.
Mit dem geplanten FamilienZoo entstehen am Tierpark Bern neue Tierhaltungen – darunter ein riesiges Aquarium, über dessen Bewohner:innen nichts bekannt ist. Tier im Fokus (TIF) hat für die städtische Abstimmung am 14. Juni 2026 die Nein-Parole gefasst.
Bei der Ernährung verfügt die Stadt Bern über einen gewaltigen Hebel für den Klimaschutz. Eine Allianz fordert im Stadtrat nun mit zwei Motionen, dass rein pflanzliche Menüs gefördert werden – für Klima und Inklusion.
Tier im Fokus (TIF) verkündet den «Meat Overshoot Day»: Am 17. Mai hat eine durchschnittlich konsumierende Person die Fleischmenge erreicht, die der Bund für ein ganzes Jahr empfiehlt. TIF fordert ein Werbeverbot für Fleisch und pflanzliche Verpflegung in öffentlichen Kantinen.
Tier im Fokus (TIF) hat im Stadtrat Bern die Motion «Keine Feuerpferde in Bern – Verbot von Feuer- und Pyrotechnik-Shows mit Tieren» eingereicht. Anlass ist eine an der BEA gezeigte Show «Feuerpferde», die mit Fackeln, Flammenreifen und Flammenwerfern arbeitet.
Per Januar 2026 hat der Bundesrat die Zahl der Tierschutzkontrollen reduziert. Eine neue repräsentative Umfrage zeigt aber: Die Bevölkerung will strengere Kontrollen.
Am 29. März 2026 tritt Tier im Fokus (TIF) erstmals zu den Wahlen des Grossen Rat an. Im Berner Kantonsparlament will sich die Tierrechtsorganisation für konsequenten Tierschutz, eine Abschaffung der Hobbyjagd und Grundrechte für Haustiere einsetzen.
In Zoos werden immer wieder überzählige, vollkommen gesunde Tiere getötet. Dabei ist die Praxis rechtlich umstritten und Expert:innen kritisieren die Verletzung der Tierwürde. Nun verlangt ein politischer Vorstoss Antworten von der Stadtberner Regierung.
Tier im Fokus (TIF) reichte im Berner Stadtrat eine Interpellation zum Tod des Seehunds Saluk ein. Die Tierrechtsorganisation will Antworten zur Sicherheit der neuen Anlage, zur medizinischen Behandlung und zur Frage, ob Seehunde überhaupt für ein Leben in Gefangenschaft geeignet sind.
An den Berner Nachhaltigkeitstagen sollen künftig weder Fleisch noch Fisch serviert werden. Gleichzeitig soll ein veganes Menü obligatorisch werden. Das fordert ein Vorstoss von fünf Mitgliedern aus unterschiedlichen Parteien im Berner Stadtrat.
Tier im Fokus (TIF) kritisiert die neue Deklarationspflicht für tierische Produkte als unzureichend. Sie täuscht Transparenz vor und verschleiert die Gewalt an sogenannten Nutztieren in der Schweiz. TIF fordert daher, die Deklarationspflicht auf alle Eingriffe am tierlichen Körper auszuweiten.
Am 19. Mai 2025 verabschiedete die JUSO Schweiz eine Resolution gegen Speziesismus, ein Schritt, den Swissveg und weitere Organisationen begrüssen – erstmals thematisiert eine Schweizer Partei klar die systematische Missachtung der Tierwürde.
Tier im Fokus (TIF) kritisiert das Vorgehen bei der Viehschau an der BEA: Um möglichst pralle Euter zu präsentieren, wird bewusst das Melken verzögert und die Zitzen der Kühe werden verklebt – eine Praxis, die Tierschutzfragen aufwirft und zu gesundheitlichen Schäden führen kann.