Tier im Fokus (TIF) hat im Stadtrat Bern die Motion «Keine Feuerpferde in Bern – Verbot von Feuer- und Pyrotechnik-Shows mit Tieren» eingereicht. Anlass ist eine an der BEA gezeigte Show «Feuerpferde», die mit Fackeln, Flammenreifen und Flammenwerfern arbeitet.
Per Januar 2026 hat der Bundesrat die Zahl der Tierschutzkontrollen reduziert. Eine neue repräsentative Umfrage zeigt aber: Die Bevölkerung will strengere Kontrollen.
Am 29. März 2026 tritt Tier im Fokus (TIF) erstmals zu den Wahlen des Grossen Rat an. Im Berner Kantonsparlament will sich die Tierrechtsorganisation für konsequenten Tierschutz, eine Abschaffung der Hobbyjagd und Grundrechte für Haustiere einsetzen.
In Zoos werden immer wieder überzählige, vollkommen gesunde Tiere getötet. Dabei ist die Praxis rechtlich umstritten und Expert:innen kritisieren die Verletzung der Tierwürde. Nun verlangt ein politischer Vorstoss Antworten von der Stadtberner Regierung.
Tier im Fokus (TIF) reichte im Berner Stadtrat eine Interpellation zum Tod des Seehunds Saluk ein. Die Tierrechtsorganisation will Antworten zur Sicherheit der neuen Anlage, zur medizinischen Behandlung und zur Frage, ob Seehunde überhaupt für ein Leben in Gefangenschaft geeignet sind.
An den Berner Nachhaltigkeitstagen sollen künftig weder Fleisch noch Fisch serviert werden. Gleichzeitig soll ein veganes Menü obligatorisch werden. Das fordert ein Vorstoss von fünf Mitgliedern aus unterschiedlichen Parteien im Berner Stadtrat.
Tier im Fokus (TIF) kritisiert die neue Deklarationspflicht für tierische Produkte als unzureichend. Sie täuscht Transparenz vor und verschleiert die Gewalt an sogenannten Nutztieren in der Schweiz. TIF fordert daher, die Deklarationspflicht auf alle Eingriffe am tierlichen Körper auszuweiten.
Am 19. Mai 2025 verabschiedete die JUSO Schweiz eine Resolution gegen Speziesismus, ein Schritt, den Swissveg und weitere Organisationen begrüssen – erstmals thematisiert eine Schweizer Partei klar die systematische Missachtung der Tierwürde.
Tier im Fokus (TIF) kritisiert das Vorgehen bei der Viehschau an der BEA: Um möglichst pralle Euter zu präsentieren, wird bewusst das Melken verzögert und die Zitzen der Kühe werden verklebt – eine Praxis, die Tierschutzfragen aufwirft und zu gesundheitlichen Schäden führen kann.
Tier im Fokus (TIF) reagiert auf den offenen Brief des Berner Bauernverbands: Anstatt Probleme kleinzureden, sollten wir gemeinsam handeln. Mehr pflanzliche Ernährung ist ein entscheidender Beitrag zur Lösung von Klimakrise und Biodiversitätsverlust.
Die Universität Bern soll ihre Mensen auf rein pflanzliche Menüs umstellen – ein Entscheid, der für Kontroversen sorgt. Tier im Fokus (TIF) begrüsst diesen Schritt und will nun mit einem politischen Vorstoss eine pflanzenbasierte Verpflegung auch in städtischen Betrieben fördern.
Seit Januar 2025 sitzt Tier im Fokus (TIF) im Berner Stadtrat. Mit ihrer ersten Motion fordert die Organisation eine Einschränkung von lärmendem Feuerwerk, um die Belastung für Menschen und Tiere zu reduzieren. Der Vorstoss findet breite Unterstützung im Stadtrat.
Am 24. November 2024 kandidiert Tier im Fokus (TIF) mit der Liste 28 für den Berner Stadtrat und präsentiert eine visionäre Forderung: die Anerkennung der Aare als Rechtspersönlichkeit. Mit Grundrechte ausgestattet soll der Fluss als Lebensraum und wertvolles Ökosystem nachhaltig geschützt werden.
Am 24. November 2024 kandidiert Tier im Fokus (Liste 28) für den Berner Stadtrat. Gefordert werden mehr Rechte für Haustiere: Förderung von Adoptionen, Katzentreppen, Trinkbrunnen, ein Tierfriedhof und ein Verbot von Qualzuchten, um Bern tierfreundlicher zu machen.
Am 24. November 2024 kandidiert Tier im Fokus (Liste 28) für den Berner Stadtrat, um Tiere erstmals politisch zu vertreten. Mit Forderungen wie einem Verbot von Qualzuchten, einem Tierfriedhof und einer Fachstelle für Tierrechte zeigt TIF, wie Bern tierfreundlicher werden kann.
Schweine leiden in Schweizer Ställen. Trotzdem will die Politik die Tierschutzkontrollen teilweise lockern.
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