Tier im Fokus (TIF) reichte im Berner Stadtrat eine Interpellation zum Tod des Seehunds Saluk ein. Die Tierrechtsorganisation will Antworten zur Sicherheit der neuen Anlage, zur medizinischen Behandlung und zur Frage, ob Seehunde überhaupt für ein Leben in Gefangenschaft geeignet sind.
An den Berner Nachhaltigkeitstagen sollen künftig weder Fleisch noch Fisch serviert werden. Gleichzeitig soll ein veganes Menü obligatorisch werden. Das fordert ein Vorstoss von fünf Mitgliedern aus unterschiedlichen Parteien im Berner Stadtrat.
Am 29. März 2026 kandidiert Tier im Fokus (TIF) erstmals für das Kantonsparlament in Bern. Wir setzen uns für echten Tierschutz und eine nachhaltige Proteinwende ein. Die Stimme der Tiere gehört in die Politik.
Tier im Fokus (TIF) kritisiert die neue Deklarationspflicht für tierische Produkte als unzureichend. Sie täuscht Transparenz vor und verschleiert die Gewalt an sogenannten Nutztieren in der Schweiz. TIF fordert daher, die Deklarationspflicht auf alle Eingriffe am tierlichen Körper auszuweiten.
Tier im Fokus (TIF) kandidiert bei den Wahlen vom 24. November für den Berner Stadtrat. Erstmals überhaupt sollen Tiere in einem Schweizer Parlament vertreten werden. Die Tierrechtsorganisation tritt mit der eigenen Liste 28 an. Das Wahlprogramm liefert eine Idee für eine tierfreundliche Stadt.
Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) reicht im Bundeshaus eine Petition für subjektive Rechte für Tiere und eine unabhängige Tieranwaltschaft ein. Sie ist als flankierende Massnahme für einen historischen Vorstoss im Nationalrat gedacht.
Weniger Fleisch, mehr Vleisch: Tier im Fokus (TIF) setzt sich für die Ernährungsinitiative ein! Diese Initiative zielt darauf ab, die Produktion von Tierprodukten in der Schweiz deutlich zu reduzieren und dadurch den Grad der Selbstversorgung zu erhöhen.
Nationalrätin Martina Munz (SP) schreibt mit einem Vorstoss Geschichte: Erstmals überhaupt befindet das nationale Parlament über subjektive Rechte für Tiere. Zudem fordert die SP-Politikerin eine unabhängige Tieranwaltschaft. Initiiert hat den Vorstoss die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF),
In einer Welt, die von menschlichen Interessen dominiert wird, bleiben die Bedürfnisse der Tiere oft unbeachtet. Die Tierpolitik könnte eine Brücke bauen – zu einer Gesellschaft, die für alle da ist, Menschen und andere Tiere gleichermassen. Doch wie funktioniert die tierliche Repräsentation?
Mitten im Wahlkampf serviert Tier im Fokus (TIF) vegane Rezepte, die den Werten der Parteien in der Schweiz entsprechen. Gewürzt mit einer persönlichen Einladung zur veganen Politik.
Tier im Fokus (TIF) serviert vegane Rezepte, die den Werten der Parteien in der Schweiz entsprechen. Gewürzt mit einer persönlichen Einladung zur veganen Politik. 😉
Der Tier- und Artenschutz hat es schwer im Schweizer Parlament. Das zeigt eine statistische Auswertung von 15 Abstimmungen des Nationalrates der letzten 4 Jahre. Für die Parlamentswahlen am 22. Oktober 2023 ist es daher wichtig, für Tiere die richtigen Kandidierenden zu wählen.
Tier im Fokus (TIF) unterstützt den Wahlkampf von Nationalrätin Meret Schneider mit CHF 10.000.-. Denn die Wiederwahl der wohl tierfreundlichsten Nationalrätin der Schweiz steht auf der Kippe
Tiere sind fühlende Lebewesen und verdienen Respekt. Trotzdem werden sie wie Ressourcen behandelt. Im Parlament werden seit Jahren sämtliche Tierschutzreformen blockiert. Diesen Herbst sind Wahlen. Das ist unsere Chance, tierfreundliche Menschen ins Parlament zu wählen.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat die Initiative gegen Massentierhaltung mit 63 Prozent abgelehnt. Für Millionen Tiere in dunklen, dreckigen Ställen ist es ein trauriges Resultat. Doch die Initiative bewirkte auch Gutes.
Die Trinkwasserinitiative will der Massentierhaltung den staatlichen Geldhahn zudrehen. Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) empfiehlt deshalb die Ja-Parole und kämpft auf der Strasse für die Initiative.
Der Bundesrat hat einen Gegenentwurf zur Massentierhaltungsinitiative in die Vernehmlassung geschickt. Dieser verlagert die Tierquälerei kurzerhand ins Ausland.
Aktivist*innen haben ein Plakat der Stadt Bern «verschönert». Sie kritisieren damit den klimaschädlichen Aufruf zum Fleischkonsum im Rahmen einer Anti-Littering Kampagne der Stadt. Dahinter stehen Tier im Fokus (TIF) sowie die Alternative Linke (AL), die mit einem politischen Vorstoss gegen Speziesismus und das widersprüchliche Verhalten des Gemeinderates vorgehen wollen.
Auf die flächendeckenden Missstände in der Schweizer Schweine-Industrie reagiert nun die Politik: Die grüne Nationalrätin Meret Schneider (ZH) hat in der Sommersession eine Motion eingereicht. Jedes Schwein soll künftig im Stroh schlafen dürfen.