Der World Vegan Month geht langsam zu Ende. Wir nehmen das zum Anlass, Euch am 30. November in Bern einen Abend mit lustigen wie auch nachdenklichen Filmsequenzen rund um die Mensch-Tier-Beziehung zu bieten.
Sie war nicht nur die Schönste in der Runde, sondern auch die älteste. Mitte November hatte Tisane immer mehr Mühe beim Gehen, der Gang zum Trog wurde zur Qual. Am 18. November ist sie im Alter von 21 Jahren verstorben.
Der 1. November ist Weltvegantag. Immer mehr Menschen entscheiden sich, vegan zu leben. Sie sind überzeugt: Tiere sind nicht da, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, sie gehören sich selbst, und nicht uns. Die Realität aber ist eine andere: Tiere sind nach wie vor das Eigentum der Menschen, und das selbst in Ländern wie der Schweiz, wo sie gemäss Gesetz keine Sachen mehr sind.
Immer mehr Studien zeigen: Nicht bloss wir Menschen, sondern auch andere Tiere sind intelligent, sie können sich mit einer Sprache verständigen und sind sich ihrer selbst bewusst. Doch was bedeutet das – für unseren Umgang mit ihnen? Ein neuer Sammelband von Klaus Petrus (TIF) und Markus Wild geht dieser brisanten Frage nach.
Immer wieder flüchten Tiere voller Panik vor ihren Schlachtern. Auch "Rosa", damals acht Monate alt, rannte davon. Und wurde mit Müh und Not wieder eingefangen und sollte zum Metzger. Zum Glück kam alles ganz anders. Ein Text von Tobias Sennhauser von tier-im-fokus.ch (tif)
Vegan scheint "in" zu sein, vor allem unter Jugendlichen, die sich dem Anarchismus hingezogen fühlen und alteingessene Werte hinterfragen. Aber was genau haben Veganismus und Anarchismus miteinander zu tun? Sehr viel, meint der Sozialwissenschaftler Rinas. Eine Buchbesprechung von Klaus Petrus.
Anlässlich seiner Vortragstour wurde Klaus Petrus von tier-im-fokus.ch (TIF) auch von einem österreichischen Radiosender interviewt. Er spricht darin unter anderem über sein neues Buch "Tierrechtsbewegung".
Sie gehört zu den progressivsten Sozialbewegungen der Gegenwart, erhebt ungemein emanzipatorische Ansprüche und fordert Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität im Umgang mit allen fühlenden Wesen: die Tierrechtsbewegung. Jetzt gibt es ein Buch darüber, geschrieben von Klaus Petrus von TIF.
Ist Gewalt im Namen der Tiere gerechtfertigt? Kaum eine andere Frage wird in der Tierrechtsbewegung derart kontrovers diskutiert. Für den amerikanischen Philosophen Tom Regan liegt die Antwort auf der Hand.
Die Tierbefreiungsbewegung versteht sich als Teil der emanzipatorischen Tradition. Sie will nicht-menschliche Tiere von menschlichen Nutzungansprüchen befreien und beruft sich dabei auf Herrschaftskritik, Antikapitalismus sowie moderne Theorien verschiedener Geisteswissenschaften. Ein Artikel von Tobias Sennhauser (TIF).
Am 2. Februar 2013 führte Proviande bereits zum siebten Mal in Bern ihr "Wintergrillfest" durch. Wer an diese Propagandaveranstaltung wollte, konnte unmöglich an TIF-AktivistInnen vorbeikommen.
Der renommierte amerikanische Rechtswissenschaftler und Abolitionist Gary L. Francione kommt am 2. März 2013 nach Bern und hält einen Vortrag über die vegane Lebensweise als unverzichtbare Grundlage im Kampf für die Rechte der Tiere.
Einen grossen Dank an die vielen AktivistInnen, die uns das ganze Jahr hindurch tatkräftig unterstützen. Ohne sie gäbe es TIF nicht. Ein Bericht über die aktivste Tierrechtsorganisation der Schweiz.