Nachdem Tier im Fokus (TIF) gravierende Missstände im Vorzeigebetrieb aufdeckte, fordert die Organisation nun schärfere Tierschutzkontrollen. Sie übergibt Bundespräsident Guy Parmelin einen Protestbrief mit fast 15’000 Unterschriften.
In der Frühjahrssession 2026 treffen kleine Fortschritte auf blockierte Reformen. Es dominieren wirtschaftliche Interessen, der Tierschutz bleibt politisch zweitrangig.
Nach jeder Session werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Geschäfte im National- und Ständerat – für Tiere und Natur. In der vergangenen Herbstsession ging es um Pelze, Wölfe und Fische.
In einer Welt, die von menschlichen Interessen dominiert wird, bleiben die Bedürfnisse der Tiere oft unbeachtet. Die Tierpolitik könnte eine Brücke bauen – zu einer Gesellschaft, die für alle da ist, Menschen und andere Tiere gleichermassen. Doch wie funktioniert die tierliche Repräsentation?
Unter dem Motto «Tiere in die Politik» organisiert die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) am 26. August eine grosse Demo auf dem Bahnhofplatz in Bern.
In unserer Gesellschaft leben sowohl Menschen als auch andere Tiere. Trotzdem werden letztere konsequent vom politischen Prozess ausgeschlossen. Ein Plädoyer für politische Rechte für Tiere von Tobias Sennhauser (TIF).