Seit Beginn 2010 haben wir auf unserer Website jeden Monat neu Tiere vorgestellt und uns gefragt: Wie würden sie leben, wenn man sie denn liesse, und: Was bleibt eigentlich von ihnen übrig, wenn sie von uns Menschen genutzt werden? Jetzt haben wir die Serie beendet – zusammen gekommen sind 48 knappe, spannende und informative Tierporträts.
Schweine, Kühe, Hühner & Co.: Sie haben so vieles mit uns gemeinsam. Und doch werden sie ganz anders behandelt! Unter diesem Motto werden wir am 15. September in Basel auf die Strasse gehen und die Leute mit unseren Flyern "Bist du eine Kuh?, ein Schwein?, ein Huhn?" dazu bringen, über unseren Umgang mit den sogenannten Nutztieren nachzudenken.
Osterzeit ist Eierzeit. Aber nicht nur dann: 1.5 Milliarden Eier gehen in der Schweiz jedes Jahr über den Ladentisch. Gut die Hälfte davon stammt aus Ländern mit einem Tierschutz, der den hiesigen Standards nie und nimmer genügt. Auch deshalb setzt die einheimische Branche auf "Swissness" mitsamt Hühner-Idylle. Was vor allem deshalb klappt, weil den KonsumentInnen so einiges verschwiegen wird. Von Klaus Petrus (tif).
Die Schweiz rühmt sich, in Sachen Tierschutz immer wieder eine Pionierrolle einzunehmen. So wurden hierzulande schon vor 20 Jahren Legebatterien abgeschafft. Seitdem haben wir die "glücklichsten" Hühner der Welt. Doch ist dem tatsächlich so? Klaus Petrus (tif) hat Zweifel, wie er in seinem Vortrag über Sinn und Unsinn tierschützerischer Reformen ausführen wird.
Über zwei Millionen Küken werden in der Schweiz jedes Jahr kurz nach dem Schlupf "entsorgt". Der Bio-Branche ist das schon lange nicht recht. Sie möchte den Tieren aus ethischen Gründen ein möglichst langes Leben gönnen. Und schlägt deshalb vor: mästen statt häckseln! Von Klaus Petrus (tif).
Geht es um "Nutztiere", liegt auch in der Schweiz noch vieles im Dunkeln. Und was bisweilen an die Oberfläche gelangt, sind bestenfalls halbe Wahrheiten. Dagegen setzen wir auf konsequente und fundierte Aufklärungsarbeit. Auch im neuen Jahr!
Im Rahmen unserer diesjährigen Herbstaktion gingen wir an zwei Tagen auf die Strasse und fragten über 200 PassantInnen: "Was wissen Sie über das Leben der Nutztiere?" Die Aktion führte zu vielen lebhaften Diskussionen und zu einem überraschenden Ergebnis.
An der Weihnachtsaktion vom 17. Dezember 2011 auf dem Kornhausplatz in Bern informieren wir PassantInnen über das wirkliche Leben von Milchkühen und Legehennen. TIF-AktivistInnen verkaufen vegane Backwaren, verteilen Rezepte und zeigen auf, dass feine Weihnachtsguetzli auch ohne die Produkte des Tierleids ganz einfach hergestellt werden können. Besuchen Sie uns und unterstützen Sie unsere Arbeit gegen das unnötige Leid der Tiere!