Im Juni 2020 veröffentlichte Tier im Fokus (TIF) schockierende Aufnahmen aus diversen Schweine-Betrieben in sechs Kantonen. Der Aufschrei in der Bevölkerung war gross. Nun fordern fast 15.000 Leute Grundrechte für Schweine, wie ein Recht auf Leben oder Unversehrtheit.
Aktivist*innen haben ein Plakat der Stadt Bern «verschönert». Sie kritisieren damit den klimaschädlichen Aufruf zum Fleischkonsum im Rahmen einer Anti-Littering Kampagne der Stadt. Dahinter stehen Tier im Fokus (TIF) sowie die Alternative Linke (AL), die mit einem politischen Vorstoss gegen Speziesismus und das widersprüchliche Verhalten des Gemeinderates vorgehen wollen.
Kranke, verletzte und tote Schweine – umfangreiche verdeckte Aufnahmen aus sechs Kantonen enthüllen schockierende Zustände in Schweizer Ställen. Dies obwohl zur Zeit der Filmaufnahmen verschärfte Kontrollen in der Schweinehaltung angekündigt waren. Die Folge: Neun Anzeigen wegen mehrfacher Tierquälerei.