Der vegane Eishockeyprofi Andreas Hänni erzählt in einem neuen Video auf tiere-essen.ch die Geschichten ehemaliger Nutztiere. Darunter ist auch TIF-Patentier Rosa. Doch auch der dreckige und monotone Alltag in Schweizer Ställen kommt zur Sprache.
Text: Tier im Fokus (TIF)
Archiv
Dies ist ein Beitrag von unserer alten Website. Es ist möglich, dass Bilder und Texte nicht korrekt angezeigt werden.
Nach knapp einjähriger Arbeit ging die Koproduktion der Veganen Gesellschaft Schweiz und Farm Sanctuary online. Die Webseite tiere-essen.ch beinhaltet ein 12-minütiges Video, das die düstere Monotonie und die systemimmanente Gewaltkultur des Nutztierdaseins zeigt. Aufnahmen aus der Schweiz sind entsprechend gekennzeichnet.
Der langjährige Schweizer Eishockey-Profi Andreas Hänni holt im Video einige sogenannte Nutztiere aus ihrer Anonymität und erzählt ihre Geschichte. Dazu gehört auch Rosa, die als eines der Patentiere von tier-im-fokus.ch (TIF) ein friedliches Leben fernab von menschlichen Nutzungsansprüchen lebt. Andere Szenen stammen von TIF-Materialien, die bereits in der Boulevardzeitung Blick für Schlagzeilen sorgten.
Tagtäglich rieselt Werbung von glücklichen Tieren auf uns ein, deren Fleisch wir angeblich bedenkenlos konsumieren können. Realitätsgetreue Bilder aus Schweizer Ställen sind hingegen rar. Hilf deshalb mit und teile dieses Dokument auf sozialen Medien oder per E-Mail. Danke!
Zeus’ Leistung in der Tierzucht war ungenügend, weshalb er geschlachtet werden sollte. Doch zum Glück bekam er eine zweite Chance fernab der Tierindustrie. Übernimm auch du eine Patenschaft für Zeus!
In der Schweiz soll die Massentierhaltung abgeschafft werden. Das fordert eine nationale Volksinitiative. Wir haben die besten Gründe zusammengetragen, wieso man und frau die Initiative unterstützen sollte.
Solche Bilder will niemand sehen. Zahlreiche Rinder stehen völlig verdreckt in ihren eigenen Exkrementen. Pikant: Der Betrieb ist den Behörden bekannt. Nun haben wir Anzeige wegen mehrfacher Tierquälerei eingereicht.
Die Kritik an der industriellen Tierproduktion wächst. Als Reaktion servieren uns die Lobby-Verbände eine heile Welt. Friederike Schmitz über die Strategien der Öffentlichkeitsarbeit einer Branche in der Krise.
Seit zwei Jahren testet Coop das Zweinutzungshuhn, um die Tötung männlicher Küken zu verhindern – und glaubt selbst nicht daran. Ein Artikel von Tobias Sennhauser.
Der «Abolitionismus» bezeichnet eine soziale Bewegung, die im 19. Jahrhundert die Abschaffung der Sklaverei forderte. Heute existiert ein neuer Abolitionismus. Er fordert die Abschaffung der Nutztierhaltung.
Von einem freien Leben auf der Weide können die rund 1.5 Millionen Rinder, die für die Milch- und Fleischindustrie in der Schweiz gehalten werden, nur träumen. Ein Beitrag von Susanne Leuenberger von tier-im-fokus.ch (TIF) zur Anbindehaltung.
Bereits im Februar 2016 hat eine Recherche von uns fürchterliche Zustände in einer Hühnermast im Berner Seeland an den Tag gebracht. Jetzt sind erneut Aufnahmen an uns gelangt, diesmal aus dem Kanton Fribourg. Die Bilder gleichen sich: Tausende von Hühnern in einer einzigen Halle zusammengepfercht, darunter kranke und verletzte, die von den anderen Tieren zertrampelt werden. Von Einzelfällen kann schon lange nicht mehr die Rede sein.
Noch keine Kommentare