Wenn Scheiben klirren. Wie weit darf und soll Tierrechtsaktivismus gehen?
Die Tierrechtsbewegung wächst. Das Aktionsspektrum ist gross. Einige verüben auch Sachbeschädigung. Am FesTIF #21 diskutieren wir, wie weit die Tierrechtsbewegung gehen darf und soll. Mit Food von Rootfood.
Archiv
Dies ist ein Beitrag von unserer alten Website. Es ist möglich, dass Bilder und Texte nicht korrekt angezeigt werden.
*** Das FestTIF #21 ist leider ausverkauft! ***
Das FesTIF #21 dreht sich um das Thema «Direkte Aktionen». Seit es die Tierrechtsbewegung gibt, werden Einrichtungen der Tierindustrie zerstört, Schlachthäuser blockiert und Tiere befreit – jüngst vermehrt auch in der Schweiz. Andere Gruppierungen hingegen setzen auf Dialog.
Wie weit darf oder soll die Tierrechtsbewegung gehen?
Das diskutieren auf dem Podium:
- Michèle Chaloupka, Autonome Tierrechtsaktivist*innen Zürich (ATAZ)
- Valentina Rossel, The Save Movement
- Tobias Sennhauser (Moderation), Präsident Tier im Fokus
Im Anschluss bekocht uns das vegane Catering Rootfood. Der Dreigänger beginnt mit einem farbenfrohen Saisonsalat, Sprossen und Streich mit frischem Brötli, dann folgt Saltimbocca mit Räucherranden und Gnocchi alla Romana auf Cicorino Rosso. Und als Krönung gibt es Tiramisù mit hausgemachtem Tofu und fair gehandeltem Bio-Kaffee.
Komm ans FesTIF #21 und bring deine Freund*innen mit!
Wo: Quartierzentrum Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27, 3014 Bern
Wann: 30. März 2019 ab 18 Uhr
Kosten: 35.– pro Person für drei Gänge (Richtpreis) exkl. GetränkeDas FesTIF #21 ist leider ausverkauft. Du kannst dich nicht mehr anmelden. Wir hoffen, dich an einem unserer nächsten FesTIF’s begrüssen zu dürfen.
Über das FesTIF
«FesTIF» steht für die vegane Partyreihe von Tier im Fokus (TIF). Das Prinzip ist simpel: Wir diskutieren ein aktuelles Thema der Tierrechtsbewegung, dann geniessen wir ein reichhaltiges veganes Menu.
Das FesTIF gehört fest zur Geschichte von TIF. Schau dir die Berichte von den bisherigen FesTIFs an.









2 Kommentare