Neue Enthüllungen aus der Hühnermast
Bereits im Februar 2016 hat eine Recherche von uns fürchterliche Zustände in einer Hühnermast im Berner Seeland an den Tag gebracht. Jetzt sind erneut Aufnahmen an uns gelangt, diesmal aus dem Kanton Fribourg. Die Bilder gleichen sich: Tausende von Hühnern in einer einzigen Halle zusammengepfercht, darunter kranke und verletzte, die von den anderen Tieren zertrampelt werden. Von Einzelfällen kann schon lange nicht mehr die Rede sein.
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Hühnerleid vor der eigenen Haustür
Das belegen einmal mehr unsere Recherchen. Aktuelle Aufnahmen aus einer Fribourger Mastanlage zeigen tausende von Hühnern, eingepfercht in einer einzigen Halle. Darunter sind kranke und verletzte, die von den anderen Tieren niedertrampelt werden. Der Betrieb arbeitet für die Bell AG, der Schlachterei von COOP, und produziert nach BTS-Vorgaben. BTS steht für „Besonders tierfreundliche Ställe“ und wird vom Bund finanziert. Von „besonders tierfreundlich“ kann aber nicht die Rede sein, wie unser Video zeigt.Petition: Schluss mit dem Etikettenschwindel!
Diese Aufnahmen zeigen auch: Werbung und tatsächliche Tierhaltung klaffen weit auseinander. Deshalb lancieren wir jetzt eine Petition mit der Forderung, realistische Bilder auf Fleischprodukten anzubringen. Unterschreiben Sie jetzt!Bildergalerie © tier-im-fokus.ch (tif)
Mehr Informationen zu Masthühnern
- Hühnerzucht mit schlimmen Folgen, Artikel von Klaus Petrus
- Kannibalismus: Das Hacken der Hühner, Artikel von Klaus Petrus (mit TIF-Video)
- Lust auf Heinz? Zu einer Werbekampagne der Frifag, Artikel von Angela Martin
- Petition von Pour l’Égalité Animal (PEA) für mehr Transparenz in der Tierindustrie










1 Kommentar
Die Wirklichkeit muss auf die Verpackung. Transparenz für die ewigen Ignoranten und Verdränger. Hauptsache mir gehts gut ist out!!!!!!!!!!!!!!!